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Free Your Mind

Free Your Mind

Veröffentlicht: 2026-06-05
℗ 2026 CircoLoco Records
Free Your Mind - QR Code
11 Tracks
38:23
Jetzt kaufen im iTunes Store
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Veröffentlicht: 2026-06-05
℗ 2026 CircoLoco Records

Eine Liebeserklärung an die Rave-Kultur des britischen Duos

Eine Liebeserklärung an die Rave-Kultur, durch die das britische Produzenten-Duo seine Berufung fand.

Für Prospa ist Rave Leben. Inspiriert von legendären Electronic-Acts wie Daft Punk, The Prodigy und The Chemical Brothers, machten Harvey Blumler und Guiorgi „Gosha“ Smith 2019 Nägel mit Köpfen: Mit „Control the Party“ hatten sie einen hymnischen Himmelsstürmer für DJs geschaffen, die jede Nacht für gute Vibes sorgen wollten. Doch wo sich viele andere Acts als Eintagsfliegen entpuppten, erlebten die Producer aus Leeds in den nächsten fünf Jahren einen unaufhaltsamen Aufstieg in der britischen Dance-Szene. Breakbeats und die Nostalgie für den Rave der 1990‑er Jahre aus ihrem Frühwerk wichen House-Grooves. Auf dem Old-school-Charme und den Sound für große Räume wollten sie dabei allerdings nicht verzichten.

Im Jahr 2025 gelang Prospa schließlich der Durchbruch in den USA und in den britischen Dance-Charts mit der von den 1980er-Jahren inspirierten Single „Love Songs“. Der Nachfolger „Free Your Mind“ brachte sogar noch größeren Erfolg bei wichtigen Festivalauftritten, wo dicht gedrängte Crowds und schweißtreibende Grooves zeigten, dass sie die Tanzfläche weiterhin fest im Griff hatten. (Prophecy, Prospas Live-Event-Reihe, übersetzte diese Dynamik in ein Bühnenkonzept: Marionettenfäden, die von zwei Händen über dem DJ-Pult herabhängen.)

Ihr Debütalbum „Free Your Mind“ ist eine Liebeserklärung an den Raum, in dem sie ihre Berufung fanden. Zusammen mit Künstlern wie Cloonee, KETTAMA und Murda Beatz zelebrieren sie pulsierende Basslines, Orgelakkorde der 1990er-Jahre und mitreißende Vocals: „The Situation“ eröffnet die Party mit transzendenten, luftigen Synths und der Ansage, dass hier „alles in Ordnung mit der Welt“ sei. Mit „Break Free“ folgt ein meditativer Befreiungsschlag, während „Let the Music“ als Gospel-House-Seele für die Terrassen Ibizas die heilende Kraft der Musik beschwört. Anschließend schaffen „Body Heat“ und „Baby“ Raum für Lust mit tiefen, dunklen Basslines und einer zwielichtigen Atmosphäre. „Dreams“ schließt das Album auf einem warmen, euphorischen Höhepunkt ab – als würde man nach einer durchtanzten Nacht aus dem Club treten und die Sonne im Gesicht spüren.

© Apple Music
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Nr. 38 in Top Alben > Dance
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Titel
Interpret
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Datum