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The Afterparty

The Afterparty

Veröffentlicht: 2026-05-08
℗ 2026 Neon Gold Records
The Afterparty - QR Code
9 Tracks
24:51
Jetzt kaufen im iTunes Store
Anhören auf Apple Music
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Veröffentlicht: 2026-05-08
℗ 2026 Neon Gold Records

„Das Album soll ein wenig wie ABBA sein – wenn ABBA viel LSD genommen hätten.“

Auf ihrem kompaktesten, aber zugleich weitreichendsten Album verkörpert Lykke Li das Selbstvertrauen und den Wagemut englischer Rockstars des 20. Jahrhunderts.

Im Laufe ihrer inzwischen fast zwei Jahrzehnte andauernden Karriere sind Lykke Lis Alben kürzer, reduzierter, trauriger und sexier geworden. Die progressive Popsängerin sagt, dass „The Afterparty“ ihr letztes Werk in dieser künstlerischen Inkarnation sein werde. Und so beschloss sie, sich mit einem Paukenschlag zu verabschieden. Aber obwohl es ihr bisher kompaktestes Album ist – neun Tracks in knapp 30 Minuten –, fällt es in seiner Vision weitreichender aus.

Auf „The Afterparty“ bringt Li das Selbstvertrauen und den Wagemut englischer Rockstars des 20. Jahrhunderts zum Ausdruck. Klar, das bedeutet Swagger und Streichersektionen – aber auch die Auseinandersetzung mit ihrer Beziehung zu Gott sowie große, existenzielle Fragen kommen mit ins Spiel.

In ihrem jüngsten Apple Music Radio Takeover verriet die Musikerin, dass sie von The Verves Song „Bitter Sweet Symphony“ besessen war und diesen als Vorbild nahm. „Knife in the Heart“ führt dank seiner begeisternden Mischung aus lyrischer Dunkelheit und musikalischem Höhenflug genau dorthin.

Die suchende Electronic-Ballade „Sick of Love“ begann als einfacher Popsong. „Aber als er nicht funktionierte, fragte ich mich: ‚Was wäre, wenn ich als Brian Eno mit modularen Synthesizern und einem EBow in einen Raum gehe und einfach ausraste?‘“, erzählt die Künstlerin. „Und genau das ist passiert.“

Das heißt aber nicht, dass Lykke Li auf „The Afterparty“ ihre schwedischen Pop-Wurzeln völlig aufgegeben hat. Wie sie selbst erklärt: „Das Album soll ein wenig wie ABBA sein – wenn ABBA eine Menge LSD genommen hätten.“

© Apple Music
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Nr. 182 in Top Alben > Alternative