Unmissverständlich seiner Zeit entsprungen, ist das Debüt der Crystal Castles geprägt von einem schrillen Mix aus Synth-Pop, Elektroclash und Chiptune. Über allem flimmert hier der synthetische Gesang von Alice Glass, der mal kryptische Zeilen generiert, dann aber wieder pures Geräusch und Sample wird. Aber auch dank des kraftvollen Sounds von Kollege Ethan Kath wirkt die Acht-Bit-Ästhetik auf „Crystal Castles“ futuristisch und nostalgisch zugleich, erschafft dabei aber auch einen gänzlich eigenen Stil.